Die Hallesche Versicherung im Profil
15. April 2010 | Beitrag von: Versicherungen-Infoportal.de | Rubrik: VersicherungsgesellschaftenDie Hallesche Versicherung ist mit ihrer Direktion im süddeutschen Stuttgart beheimatet. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen in sechs weiteren deutschen Städten Servicecenter. Gegründet wurde die Versicherung 1934 in Berlin, nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz 1948 nach Stuttgart verlegt. Die Hallesche hat knapp 1000 Mitarbeiter und ist in einem Konzern mit der Alte Leipziger Lebensversicherung zusammengeschlossen.
Im Internet ist die Hallesche Versicherung unter http://www.hallesche.de zu erreichen. Die Seite macht einen klar strukturierten, übersichtlichen Eindruck. Interessenten finden sich hier schnell zurecht. Kunden, die sich für eine bestimmte Versicherung interessieren, können sich online ihren Beitrag ausrechnen lassen und gegebenenfalls gleich über das Internet abschließen. Benötigte Formulare können heruntergeladen und ausgedruckt werden. Mit Angabe der Vertragsnummer können neue Bankverbindungen oder Adressen gleich online geändert werden. Das ist sehr praktisch und zeitsparend, eigentlich unverständlich, dass einige Versicherungen noch immer auf der Schriftform per Fax oder Brief bestehen. Das ganze also ein klarer Vorteil für die Hallesche Versicherung.
Im Bereich Krankenversicherung hat die Assekuranz verschiedene Angebote für unterschiedliche Berufsgruppen im Angebot. Beispielsweise können sich gutverdienende Mediziner im Angestelltenverhältnis, die mit ihrem Bruttolohn über der Beitragsbemessungsgrenze liegen oder selbstständig tätige Ärzte, eine Krankenvollversicherung für Mediziner abschließen. Schlecht wird die nicht sein, schließlich kennen die “Halbgötter in Weiß” die Schwachstellen im Gesundheitssystem.
Personen, die längere Zeit im Ausland sind, können sich in Abhängigkeit von der Dauer des Aufenthaltes krankenversichern. Die Versicherung verspricht Studenten gute Leistungen zu niedrigen Beiträgen. Auch Beamte und Beamtenanwärter, sog. Beihilfeberechtigten, können die Angebote der Halleschen in Erwägung ziehen. Auch für diese Personengruppe verspricht die Versicherung mit ihrem Tarif “Primo B” ein günstiges Angebot.
Wer vermutet, irgendwann in seinem Leben auf andere Menschen im Bereich Körperpflege angewiesen zu sein, kann den Pflege Schutzbrief “Olga” abschließen. Damit sind zumindest die Kosten bei Gebrechlichkeit kein Thema mehr. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Zahn-Schutzbrief “Biss” abzuschließen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass in den ersten Versicherungsjahren nur Rechnungshöchstbeträge übernommen werden und eine mehrmonatige Wartefrist besteht.
Eine weitere sinnvolle Versicherung kann das Krankentagegeld sein. Gesetzlich Versicherte können so ab dem 43 Tag der Arbeitsunfähigkeit ein Tagegeld von 15 Euro erhalten. Damit wird der finanzielle Verlust bei länger andauernder Krankheit ausgeglichen. Der Arbeitgeber leistet die Lohnfortzahlung bei fortlaufender Krankschreibung nur für sechs Wochen.
Mehr zu den Schlagworten dieses Artikels: Hallesche, Hallesche Biss, Hallesche Olga, Hallesche Primo B