Zahnversicherungen reduzieren den Eigenanteil beim Zahnarzt
2. November 2009 | Beitrag von: Versicherungen-Infoportal.de | Rubrik: KrankenversicherungSeit Januar 2005 ist es nicht mehr so leicht, einen wirklich guten und insbesondere schönen Zahnersatz für seine Zähne zu bekommen ohne dass zusätzliche Kosten für die Versicherten entstehen. Trotz gesetzlicher Krankenversicherung bekommt der Versicherte nur noch einen prozentualen Zuschuss auf die für entstehende Kosten beim Zahnersatz. Oft ist der neue Zahn eine teurere Angelegenheit für die Versicherten. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger sich zu überlegen, ob ein gesetzlich Versicherter sich nicht eine zusätzliche Zahnversicherung zulegt. Die meisten Zusatzversicherungen verfügen über einen Basistarif, der 20 bis 30 % der zusätzlichen Kosten erstattet. Der Rest bleibt beim Versicherten, ist jedoch wesentlich geringer, wie ohne zusätzliche Zahnversicherung, bedenkt man, dass die Bruttokosten bis zu mehreren tausend Euro betragen können.
Erfahrungen zeigen, dass sich zumindest eine Basisversicherung bei jungen Menschen und solchen, die bisher nur wenig Zahnersatz haben, lohnt. Das Alter des Versicherten spielt beim Abschluss der Versicherung eine große Rolle. Als junger Mensch denkt man oft nicht an die dritten Zähne. Der Beitrag ist hier jedoch noch verhältnismäßig gering. Je älter man wird, umso weniger lohnt es sich eine Zusatzversicherung abzuschließen, da entweder schon dritte Zähne vorhanden sind oder der Beitrag sehr hoch ist und die Versicherung sich da nicht mehr lohnt.
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